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Zugang zu internationalen Vorlesungen über iTunes

Eintrag von Ramon Kupper am 16/11/2009 10:03 | 1 Kommentare

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Wahrscheinlich ist es schon ein alter Hut und ich bin einer der letzten die es noch nicht gewusst haben:

Auf iTunes, im Bereich iTunes U (das U steht wohl für Universität oder University) gibt es Vorlesungen aus verschiedenen Fachbereichen von den folgenden deutschen Einrichtungen:

Darüber hinaus gibt es auch viele internationale Universitäten, wie die Stanford University, die Vorlesungen aus unterschiedlichen Fakultäten in der iTunes U veröffentlicht haben.

Eine wahre Fundgrube an kostenlosem (den Internetzugang selbst ausser acht gelassen) Wissen. Darunter finden sich auch einige für Webworker interessante Vorlesungen, wie z.B. Web Engineering der RWTH Aachen.

Web Engineering Vorlesung der RWTH Aachen in der iTunes U

Ich finde es bemerkenswert, dass der Zugang zu Bildung und Wissen heutzutage einfacher ist, als je zuvor.

Geht man davon aus, dass ein Internetzugang in Deutschland fast schon selbstverständlich ist, dann eröffnen sich doch jetzt ganz neue Möglichkeiten des Quereinstiegs und der Qualifikation am Feierabend... anstatt Dokusoaps, Model- und Starcontests wäre das doch mal eine Alternative.

Ganz nebenbei ergibt sich für Alumni oder Personalchefs die Möglichkeit, ganz konkret in den aktuellen Lehrstoff einzutauchen um so ein Gefühl für den Bildungsstand des Nachwuchses zu bekommen.

Nicht dass es Bildungsfernsehen (Telekolleg lässt grüßen) nicht schon seit Jahrzehnten gegeben hätte - die 3. Programme sind wohl einfach nicht so angesagt wie iTunes, iPod und iPhone.

Am Ende hängt es also doch wieder vom unbedingten Willen des Einzelnen ab.

Allerdings wurden die Hürden ein gutes Stück gesenkt und der Raum für Ausreden wird geringer.

 

PS: Das Angebot des HPI (Hasso Plattner Instituts) gibt es auch online unter tele-TASK

 


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Kommentare

  • Ich finde den Gedanken der dahinter steckt sehr interessant. Die Unis hätten sich aber ruhig mehr Mühe geben können, was die Klangqualität ihrer Podcasts angeht. Wenn ich als Zuhörer nur den Ton zur Verfügung habe, dann stelle ich gewisse Ansprüche an den Redefluss und die Relevanz des Gesprochenen. Damit ist es aber was Herr Schroeder von der RWTH so von sich gibt, nicht weit hergeholt.
    Ich finde die Podcasts vom Galileo Verlag da wesentlich interessanter und relevanter.

    Erstellt von baba-papa, 13/12/2009 6:37am (vor 2 Jahre)

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