Es gibt neues von SilverStripe: heute wurden die Versionen SilverStripe 2.4.5 und 2.3.11 veröffentlicht. Beim Update zur 2.3.11 handelt es sich um einen Bugfix, der mit dem Rollback zu einer älteren Content-Version unter bestimmten Umständen aus Sicherheitsgründen zum Schutz vor einer Cross-Site Request Forgery (CSRF) zu einem Fehler geführt hat.
In Silverstripe arbeitet man für gewöhnlich viel mit Objekten, die über Relationen miteinander verknüpft sind. Diese Art der Programmierung ist sehr angenehm, bringt aber auch den Nachteil mit sich, dass komplexe Beziehungen über mehrere Objekte die Performance beeinträchtigen können.
Der November steht bei den pixeltricksern ganz im Zeichen neuer Internetauftritte. Wir haben einiges geschafft und sind mächtig stolz darauf, folgende Projekte im November in Betrieb genommen zu haben:
Eines unserer derzeitigen Projekte ist ein Webshop. Dieser Shop hat einen Blog, um über Produktneuheiten zu informieren oder Werbeaktionen anzukündigen. Jetzt ist eine Werbeaktion eine Sache für einen Newsletter ganz klar. Einen Tag keine Versandkosten berechnen und schon gehen die Bestellzahlen nach oben.
Seit Juni 2006 ist pixeltricks Partner der omeco und implementierte den omeco webshop bereits in zahlreichen Kundenprojekten. Für unseren langjährigen Kunden Jochen Wegener und seine Firma juradoctor haben wir Anfang 2010 in Zusammenarbeit mit der Agentur First b2b den auf omeco webshop basierenden Online-Shop grundlegend erneuert. Dieses Projekt wurde im Rahmen des omeco Kunden und Partnertages am 29.10.2010 in Kaiserslautern mit dem Award "omeco webshop of the year 2010" ausgezeichnet.
Die letzten Wochen waren sehr arbeitsreich. Wir haben das Glück, an vielen spannenden Kundenprojekten arbeiten zu dürfen. Ausserdem arbeiten wir eifrig an der Fertigstellung einiger hochinteressanter SilverStripe-Module, an einem Zahlungsmodul und an einem Finanzierungsmodul für den omeco webshop.
Das bekannte Online-Magazin netzwelt.de hat einen sehr interessanten Bericht über SilverStripe veröffentlicht. Wie zu erwarten, kommt das System dabei sehr gut weg. Das Fazit des Artikels ist für mich inhaltlich zwar keine Überraschung, mit dieser Deutlichkeit hätte ich jedoch nicht gerechnet: